Dülmen – Münsterland erleben

Kultur und Natur für alle Sinne

Das kulturell reizvolle Dülmen im Münsterland, umgeben von viel Natur verfügt über ein sehr großes Radwandernetz und gehört zu den ausgesprochen fahrradfreundlichen Städten in Nordrhein-Westfalen.

Kuchentour

Kuchentour

Bauhistorisch besonders geprägt ist die Region vor allem durch ihre zahlreichen Wasserburgen.
Auch für kulinarische Genießer hält das Münsterland so einiges bereit.
Im Sommer geht man hier gern mit dem Fahrrad auf „Kuchen-Tour“ von einem Landcafé zum nächsten.
Und eine Besichtigung des Doms in Münster lohnt immer einen Auflug!

 

Dülmener Wildpferde

Dülmener Wildpferde
© Dietmar Rabich, rabich.de

 

Dülmener Wildpferde

Berühmt ist auch das Dülmener Wildpferd, eine Ponyrasse die in einem 350 Hektar großen Naturschutzgebiet lebt. Das Pony zählt zu den geschützten Nutztierarten. Aus biologischer Sicht ist es kein Wildpferd. Die Namensgebung bezieht sich auf die halbwilde Lebensweise. Rund 300 Tiere sind derzeit auf dem Gelände.

Haus Osthoff
© Dietmar Rabich, rabich.de

 

Anna Katharina Emmerick

Große Bekanntheit hat auch die selig gesprochene Anna Katharina Emmerick (1774-1824) aus Dülmen erlangt. 1813 wurde berichtet, dass die ehemalige Nonne die Wundmale Jesu an ihrem Leib trage, fast ganz auf Nahrung verzichte und oft Visionen habe. Daraufhin fanden sich namhafte Persönlichkeiten ihrer Zeit – Theologen, Dichter sowie der preußische König Friedrich-Wilhelm III. – in Dülmen ein.

 

Lüdinghauser Tor
© Dietmar Rabich, rabich.de

Historische Bauten

Von der alten Stadtbefestigung Dülmens, zu der fünf Tore und mindestens vier Türme gehörten, stehen noch das Lüdinghauser Tor, welches als Wahrzeichen der Stadt gilt. Zu den ältesten Bauwerken zählt die Kirche St. Viktor, die urkundlich bereits 780 erwähnt wurde.

Sehenswert sind auch das Haus Osthoff (Gebäude des ehemalingen Rittergutes und natürlich die Emmerick-Gedenkstätte).